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Ausländer in Venedig

Russen in Venedig
Russen in Venedig
Wenn Sie durch die Gassen Venedigs bummeln, kommen Sie zu den Orten, die die berühmtesten russischen Persönlichkeiten besuchten: Tschaikowski, der hier seine 4. Symphonie komponierte, Aleksander Trubetzkoi, der eine Zeitlang Besitzer der Cà d’Oro war, Joseph Brodsky mit seinem Buch„Fondamenta degli Incurabili“ (Ufer der Verlorenen) sowie die Cafés und Restaurants, die er bevorzugte, und schließlich der Friedhof auf der San-Michele-Insel, auf dem neben Brodsky auch Djagilew und Strawinski begraben sind.
Armenier in Venedig
Armenier in Venedig
Die Republik Venedig war schon im Mittelalter bevorzugter Partner der Armenier. Die Geschichte dieser jahrhundertelangen intensiven Beziehungen lässt sich beim Besuch folgender Orte nachvollziehen: der Kirche Santa Croce, des beeindruckenden Palazzo Ca’ Zenobio und nicht zuletzt der Insel San Lazzaro degli Armeni mit ihrer gut bestückten Sammlung antiker Gemälde und Manuskripte.
Das Ghetto
Das Ghetto
1516 wies die Regierung der Republik Venedig den Juden einen Ort zu, in dem sie wohnen mussten: So kam es zur Gründung des ersten Ghettos der Geschichte. Abgesondert, aber somit auch vor äußeren Angriffen geschützt, ließ die jüdische Gemeinde auf ihrer „Insel“ neben Wohnungen auch Synagogen errichten, die heute noch zu sehen sind.
Griechen und Dalmatier
Griechen und Dalmatier
Die griechischen und dalmatischen Gemeinschaften, mit denen die Republik Venedig stets Handelsbeziehungen unterhielt, hinterließen in Venedig in den Bereichen, die von den entsprechenden Bevölkerungen bewohnt waren, wichtige Zeugnisse ihrer Kultur: die orthodoxe Kirche San Giorgio dei Greci, die Sammlung byzantinischer Ikonen sowie die Schule San Giorgio degli Schiavoni mit den Meisterwerken Vittore Carpaccios.